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Point-of-Interest

Wallfahrtskirche Osterbrünnl

Ökumenischer Kapellenweg im Teisnachtal

Ausgangspunkt: Osterbrünnl in Ruhmannsfelden Ein eindrucksvoller Rundweg auf kirchlichen Spuren führt durch das schöne Teisnachtal von Ruhmannsfelden über Zachenberg, Patersdorf und Gotteszell zurück zum Ausgangspunkt – vorbei an 25 religiösen Stationen. Eine Kapelle ist sowohl für Einheimische als auch für Urlauber ein beliebter Ort um Ruhe zu finden und zu beten. Die Stationen im Überblick: Kapelle Osterbrünnl bei Ruhmannsfelden Zachenberg, Kapelle St. Anna, Hl. Leonhard und Hl. Sebastian, erbaut Mitte des 18. Jahrhunderts Kleinried, 1996 bis 1998 erbaut zu Ehren des Hl. Georg Muschenried, Hl. Agnes, erbaut 1954/1955 Weichselsried, Hl. Maria (Unbeflecktes Herz Mariens), erbaut in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, denkmalgeschützt Reisachmühle, Hl. Maria, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts, denkmalgeschützt Leuthen, Hl. Laurentius, 1803 niedergebrannt, 1893 wiedererrichtet Wolfsberg, Woferlkapelle, Hl. Maria, erbaut 1916 Eckersberg, Vierzehn Nothelfer, erbaut Ende 18. Jahrhundert Hinterdietzberg, Hl. Maria, erbaut 1985 Zuckenried, erbaut um 1830 Harthof, erbaut 1746 Prünst, Mariä Schnee, erbaut 1856 Patersdorf – Pfarrkirche St. Martin, errichtet 9. Jahrhundert Tradweging, erbaut 1741 Schön, erbaut Mitte des 18. Jahrhunderts, denkmalgeschützt Schwarzen, Hl. Maria, erbaut Mitte des 18. Jahrhunderts Pfarrkirche St. Anna, die Kirche der ehemaligen Zisterzienserabtei Gotteszell, erbaut 1339 Weihmannsried, erbaut erste Hälfte des 19. Jahrhunderts Grub, Hl. Maria, erbaut 1927 Engelburgsried, Krönung Mariens, erbaut im 17. Jahrhundert, denkmalgeschützt Wühnried, Hl. Maria, eingeweiht 1953 Köckersried, Patron Hl. Michael Pfarrkirche Ruhmannsfelden Ev.-Luth. Gnadenkirche Ruhmannsfelden, eingeweiht 1958

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Gläserner Steig - Gläserner Kreuzweg am Hennenkobel

Gläserner Kreuzweg bei Rabenstein

Augangspunkt: Parkplatz Kaisersteig in RabensteinLänge: ca. 3,2 kmSchwierigkeitsgrad: mittel Viele Wege führen zum Hennenkobel (965 m), ob von Langdorf, Regenhütte oder Bodenmais, doch der wohl schönste Weg ist der von Rabenstein. Denn entlang des Weges sind auf 14 Stationen individuelle Glaskunstwerke, die bis zum Gipfel des Hennenkobels reichen, zu finden.14 Stationen von der Verurteilung Jesu bis zu seiner Grablegung sind in Sandstrahl-Gravur auf Spezialglas gefertigt und führen von Rabenstein bis zum 950 m hohen Gipfel des Hennenkobels. Der Weg bringt Sie zum Naturschutzgebiet Kiesau zu einem historischen Quarzbruch, der früher den Rabensteiner Glashütten zum Quarzabbau diente. Der kostbare Rosenquarz war bei den ehemaligen Glashütten der Umgebung sehr beliebt. In Richtung Hennenkobel sind abwechselnd rechts oder links des Weges, in einer Länge von ca. 1 km die Gläsernen Tafeln zu bewundern. Ein einmaliges Glaskunstwerk in der Natur! Nach dem Anstieg auf dem Gipfel wird man mit einer wunderschönen Ausicht über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes belohnt. Glaskunst, Natur und Glaube vereintGeschaffen hat die Glastafeln der Glaskünstler Josef Hilgart mit der besonderen Technik der Glasstrahlgravur. Sie sind aus Spezialglas, werden von hölzernen Dächern geschützt und sind auf Granit- oder Gneisfindlingen montiert. So wie die Region sind sie geprägt von Glas, Holz und Stein. Die Kunstwerke zeigen den Kreuzweg von Jesus von der Verurteilung bis zu seiner Grablegung. Aufgestellt wurden diese 2006 vom Burschenverein Rabenstein.

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Nationaparkzentrum Falkenstein - Übersichtsplan

Rundweg Wildtiere Nationalparkzentrum Falkenstein

Bequem mit der Waldbahn bis Haltestelle Ludwigsthal anreisen. Aus den GUTi-Orten sogar kostenlos. Wanderweg 2 Länge: ca. 2,5 km Gehzeit: ca. 1 – 1,5 Std. Der Rundweg Wildtiere ist sehr gut beschildert und für Kinderwägen und Rollstühle geeignet. Er führt vom Besucherparkplatz bzw. direkt von der Waldbahnhaltestelle nach rechts vorbei Richtung Steinzeithöhle – der Besucher wirft einen Blick in die Vergangenheit und beginnt in der Steinzeithöhle mit einer Zeitreise in die Urgeschichte. Der Weg führt uns weiter vorbei an den friedlich weidenden Wildpferden und dem Urrind, welche in naturnah gestalteten Freigehegen leben. Unser nächstes Etappenziel sind die heulenden Wölfe, diese können von einem überdachten Steg aus Rundholz und einem filigran konstruiertem Aussichtsturm erspäht werden – genießen Sie von hier die unendliche Weite der Waldlandschaft zwischen Großen Arber und Großem Falkenstein. Nach dem Abstieg (Nun) ist es nicht mehr weit zum NPZ Falkenstein. Im Haus zur Wildnis gibt es für Kinder viel zu erleben und zu entdecken! Verschiedene Ausstellungsbereiche sind so gestaltet, dass sie auch von den Kindern selbständig erobert werden können: Beim Wurzelgang begleitet ein Waldgeist die kleinen Besucher auf ihrer Reise durch die spannende Welt unter dem Erdboden. Viel Abwechslung bietet der Erlebnisraum mit großer, bekletterbare Buche, einer Forscherwand und einem Felsriegel mit Ausblick. Und wenn der kleine oder große Hunger kommt gibt es im Gastronomie Haus zur Wildnis für die Kleinen eine eigene Kinderkarte, Kinderhochstühle stehen zur Verfügung. Ebenso gibt es eine Kinderwagen-Abstellmöglichkeit, mehrere Garderoben bzw. Schließfächer sowie einem Wickelraum. Das Restaurant im Haus zur Wildnis trägt die Kennzeichnung „Reisen für Alle“. Frisch gestärkt und mit vielen Eindrücken steuern wir vorbei am Luchsgehege dem Ausgangspunkt entgegen.

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