Naturpark Kinder Ferienprogramm der Umweltstation Eisenstein
Auch der Naturpark Bayerischer Wald bietet an der Umweltstation Eisenstein ein Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an.
Hinweis
Sie verwenden einen veralteten Browser, bestimmte Objekte können falsch oder gar nicht angezeigt werden.
Verschiedene aktuelle Browser:
Auch der Naturpark Bayerischer Wald bietet an der Umweltstation Eisenstein ein Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an.
Die Nationalpark- und Luchs-Patengemeinde Bayerisch Eisenstein im ARBERLAND BAYERISCHER WALD bietet für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien ein abwechslungsreiches Programm an.
Wie bunt und vielfältig der Winter im Nationalpark Bayerischer Wald sein kann, können Kinder in den Sommerferien erleben. Ein spannendes Ferienprogramm sorgt rund um die Besuchereinrichtungen für Spiel, Spaß und wilde Action.
Der Campingpplatz liegt idyllisch am Ortsrand der Stadt Regen.Für Wohnmobilfreunde bieten wir Stellplätze mit Grünanlage direkt an der Pension „pfefferHÄUSL“ an. In der Pension können die sanitären Einrichtungen sowie der Liegebereich incl. Badetuch von 8 bis 22 Uhr genutzt werden. Unsere Camper haben auch die Möglichkeit bei Voranmeldung, im Restaurant am reichhaltigen Frühstücks-Buffet für 17,00 € und/oder abends am 3-Gänge-Menü für 24,50 € teilzunehmen. Die Standplatzgebühr beträgt 24,50 € pro Person in der Nebensaison und 29,50 € pro Person in der Hauptsaison.Kurbeitrag Erwachsene 1,95 EUR | Kind (7 bis 16 Jahre) 1,15 EUR Im Preis enthaltene Leistungen:aktivCardWellnessbereichWLANFrischwasserHund pro NachtMüllgebühr pro NachtStrom pro kWh Der Abend lässt sich wunderbar im dazugehörigen Gasthaus oder Biergarten verbringen.
Damit Eure Ferien in Zwiesel so richtig spannend werden, hat sich die Glasstadt Einiges einfallen lassen. In den Ferien finden fast jeden Tag für Euch tolle Veranstaltungen statt, die Ihr alleine oder auch mal mit Euren Eltern besuchen könnt.
Damit Eure Ferien zu einem spannenden Abenteuer werden, hat sich auch das Zellertal ein paar Freizeit-Aktivitäten für Euch einfallen lassen.
Böbrach. Heute beginnen wir unsere 5,9 km lange Wanderung am Rathaus Böbrach. Die leichte Runde führt über die blaue Nummer 1 zuerst durch den Ort in den Wald hinein. Hier muss ein Kreuzweg über viele Steinstufen erklommen werden, bevor der erste Aussichtspunkt, die Wolfgangskapelle, in Sicht kommt. Bereits um 1600 stand hier eine Holzkapelle, welche 1776 zu einem steinernen Kirchlein umgebaut wurde. Von der Kapelle aus geht es weiter in den Wald hinein zum Wolfgangsriegel, der Beschilderung in Richtung Sternknöckel folgend. Grün schimmert das Moos auf den umliegenden Steinen, eine gute Abwechslung zum noch recht tristen Frühjahr. Aufmerksame Beobachter stellen mit der Zeit fest, dass der Wald hier von Tannen dominiert ist. Am Gipfel, auf 818 m NN angekommen, findet sich ein wunderschönes, blank poliertes Kreuz, in welchem sich das Antlitz des Betrachters und die umliegende Kulisse widerspiegeln. Die exponierte Lage gibt einen guten Ausblick auf die Arberregion frei. Die Tannen in besagter Blickrichtung wirken merkwürdig grün und bei näherer Betrachtung können viele imposante Mistelbüsche auf ihren Zweigen entdeckt werden. Die Mistel besitzt eine spannende Lebensweise: Als Halbschmarotzer entzieht sie ihrer Wirtspflanze Wasser und Nährsalze, ist aber selbst noch in der Lage, Photosynthese zu betreiben. Die Pflanzen können sehr alt werden, bis zu 70 Jahren und entziehen dem Wirtsbaum mit zunehmender Größe immer mehr Wasser und Nährsalze, was zum Absterben der befallenen Astbereiche führen kann. Verbreitet wird sie durch Vögel, welche die Frucht und deren Samen weitertragen. Ein Kuss unter dem Mistelzweig soll im Aberglauben Glück und Liebe bringen. Wenn wir also unsere Begleitung geküsst haben (oder auch nicht), geht es vom Gipfel aus kurz ein Stück zurück. An der Weggabelung folgen wir der Beschilderung (blaue Nr. 7) in Richtung Böbrach, den Wald hinab, zurück zum Rathaus.
Bodenmais. Heute nehmen wir euch auf eine Tour mit, die ein gewisses Klettergeschick voraussetzt. Geparkt werden kann von Langdorf kommend gegenüber der Abzweigung Bodenmais/Böhmhof. Die linke Abbiegespur führt uns zu einer Wendeplatte. Wir lassen das Auto dort stehen und wenden uns wieder in Richtung St2132. Ein Forstweg führt zuerst parallel zur Hauptstraße (Bo68). In einer langen Kurve führt der Wanderweg in den Wald hinauf. An einer Kreuzung wählen wir den Weg weiter in den Wald hinauf (Bo57). An einer darauffolgenden Weggabelung wandern wir den urigen Weg in Richtung Riederinfelsen. Mutige können den 10 Meter hohen Felsen über eine schmale Leiter erklimmen. Diverse Blogs und Heimatgeschichten berichten von Keltenschalen, die dort eingeschlagen wurden, um Opfer zu bringen. Heute opfern wir lediglich unser Pausenbrot und dann geht es die Leiter wieder runter und in Richtung Kreuzseign. Über Stock und Stein kommen wir an eine Wiese und queren diese. Ein kleines Marterl mitten in der Wiese passt wohl zur Namensgebung. Wir kommen an der idyllischen Kuh-Alm an und wählen dort die Forststraße in Richtung Harlachberg. An der Gutsalm angekommen, kann die schöne Aussicht genossen werden oder gleich den Schildern zum Gipfelkreuz gefolgt werden. Wir wählen den schwierigen Weg und nehmen den steilen Aufstieg. Oben angekommen wartet schon das Kreuz auf 913 Metern. Wir gehen zurück zur Alm und folgen der Forststraße in Richtung Obere Glashütte. Ein Wegweiser auf der rechten Straßenseite weist uns den Weg zurück Richtung Riederinfelsen oder Kreuzseigen. Beide Wege sind möglich. Am Riederinfelsen kann derselbe Rückweg genommen werden oder später via Ameisenstraße und der Einöde Gaisau zurück zum Ausgangspunkt nahe Böhmhof.