Niklas Stangl – MTB Guide & Coach
Dein persönlicher Mountainbike Guide & Coach aus Niederbayern für geführte MTB Touren, Fahrtechnikkurse für jedes Level, Kids-Kurse, Bikepark-Kurse, Individual-Kurse und Privatkurse
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Dein persönlicher Mountainbike Guide & Coach aus Niederbayern für geführte MTB Touren, Fahrtechnikkurse für jedes Level, Kids-Kurse, Bikepark-Kurse, Individual-Kurse und Privatkurse
Ganzjährig geöffnet, Voranmeldung unter Tel. + 49 9921 7331
Kostenpflichtige Serviceleistungen: Stellplatz, Strom, Ver- und Entsorgung mit Wasser und Abwasser,
Info: Hunde erlaubt, Bauernhof (viele Tiere)
Der Campingpplatz liegt idyllisch am Ortsrand der Stadt Regen.Für Wohnmobilfreunde bieten wir Stellplätze mit Grünanlage direkt an der Pension „pfefferHÄUSL“ an. In der Pension können die sanitären Einrichtungen sowie der Liegebereich incl. Badetuch von 8 bis 22 Uhr genutzt werden. Unsere Camper haben auch die Möglichkeit bei Voranmeldung, im Restaurant am reichhaltigen Frühstücks-Buffet für 17,00 € und/oder abends am 3-Gänge-Menü für 24,50 € teilzunehmen. Die Standplatzgebühr beträgt 24,50 € pro Person in der Nebensaison und 29,50 € pro Person in der Hauptsaison.Kurbeitrag Erwachsene 1,95 EUR | Kind (7 bis 16 Jahre) 1,15 EUR Im Preis enthaltene Leistungen:aktivCardWellnessbereichWLANFrischwasserHund pro NachtMüllgebühr pro NachtStrom pro kWh Der Abend lässt sich wunderbar im dazugehörigen Gasthaus oder Biergarten verbringen.
Böbrach. Heute beginnen wir unsere 5,9 km lange Wanderung am Rathaus Böbrach. Die leichte Runde führt über die blaue Nummer 1 zuerst durch den Ort in den Wald hinein. Hier muss ein Kreuzweg über viele Steinstufen erklommen werden, bevor der erste Aussichtspunkt, die Wolfgangskapelle, in Sicht kommt. Bereits um 1600 stand hier eine Holzkapelle, welche 1776 zu einem steinernen Kirchlein umgebaut wurde. Von der Kapelle aus geht es weiter in den Wald hinein zum Wolfgangsriegel, der Beschilderung in Richtung Sternknöckel folgend. Grün schimmert das Moos auf den umliegenden Steinen, eine gute Abwechslung zum noch recht tristen Frühjahr. Aufmerksame Beobachter stellen mit der Zeit fest, dass der Wald hier von Tannen dominiert ist. Am Gipfel, auf 818 m NN angekommen, findet sich ein wunderschönes, blank poliertes Kreuz, in welchem sich das Antlitz des Betrachters und die umliegende Kulisse widerspiegeln. Die exponierte Lage gibt einen guten Ausblick auf die Arberregion frei. Die Tannen in besagter Blickrichtung wirken merkwürdig grün und bei näherer Betrachtung können viele imposante Mistelbüsche auf ihren Zweigen entdeckt werden. Die Mistel besitzt eine spannende Lebensweise: Als Halbschmarotzer entzieht sie ihrer Wirtspflanze Wasser und Nährsalze, ist aber selbst noch in der Lage, Photosynthese zu betreiben. Die Pflanzen können sehr alt werden, bis zu 70 Jahren und entziehen dem Wirtsbaum mit zunehmender Größe immer mehr Wasser und Nährsalze, was zum Absterben der befallenen Astbereiche führen kann. Verbreitet wird sie durch Vögel, welche die Frucht und deren Samen weitertragen. Ein Kuss unter dem Mistelzweig soll im Aberglauben Glück und Liebe bringen. Wenn wir also unsere Begleitung geküsst haben (oder auch nicht), geht es vom Gipfel aus kurz ein Stück zurück. An der Weggabelung folgen wir der Beschilderung (blaue Nr. 7) in Richtung Böbrach, den Wald hinab, zurück zum Rathaus.
Bodenmais. Heute nehmen wir euch auf eine Tour mit, die ein gewisses Klettergeschick voraussetzt. Geparkt werden kann von Langdorf kommend gegenüber der Abzweigung Bodenmais/Böhmhof. Die linke Abbiegespur führt uns zu einer Wendeplatte. Wir lassen das Auto dort stehen und wenden uns wieder in Richtung St2132. Ein Forstweg führt zuerst parallel zur Hauptstraße (Bo68). In einer langen Kurve führt der Wanderweg in den Wald hinauf. An einer Kreuzung wählen wir den Weg weiter in den Wald hinauf (Bo57). An einer darauffolgenden Weggabelung wandern wir den urigen Weg in Richtung Riederinfelsen. Mutige können den 10 Meter hohen Felsen über eine schmale Leiter erklimmen. Diverse Blogs und Heimatgeschichten berichten von Keltenschalen, die dort eingeschlagen wurden, um Opfer zu bringen. Heute opfern wir lediglich unser Pausenbrot und dann geht es die Leiter wieder runter und in Richtung Kreuzseign. Über Stock und Stein kommen wir an eine Wiese und queren diese. Ein kleines Marterl mitten in der Wiese passt wohl zur Namensgebung. Wir kommen an der idyllischen Kuh-Alm an und wählen dort die Forststraße in Richtung Harlachberg. An der Gutsalm angekommen, kann die schöne Aussicht genossen werden oder gleich den Schildern zum Gipfelkreuz gefolgt werden. Wir wählen den schwierigen Weg und nehmen den steilen Aufstieg. Oben angekommen wartet schon das Kreuz auf 913 Metern. Wir gehen zurück zur Alm und folgen der Forststraße in Richtung Obere Glashütte. Ein Wegweiser auf der rechten Straßenseite weist uns den Weg zurück Richtung Riederinfelsen oder Kreuzseigen. Beide Wege sind möglich. Am Riederinfelsen kann derselbe Rückweg genommen werden oder später via Ameisenstraße und der Einöde Gaisau zurück zum Ausgangspunkt nahe Böhmhof.
Staatliches Berufliches Schulzentrum für Glas – Gegründet 1904 ist die Glasfachschule Zwiesel die erste und größte Glasfachschule Deutschlands und genießt als Kompetenzzentrum internationalen Ruf. Ein breites Aus- und Weiterbildungsspektrum rund um Handwerk, Technik und Design ermöglicht den beruflichen Weg bis hin zum Bachelor Professional. Neben den drei Schulen Berufsfachschule für Glas – Berufsschule für Glas und Optik – Fachschule für Glastechnik und Produktdesignwerden in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie der Handwerkskammer (HWK) Meisterprüfungskurse durchgeführt und mit dem Förderverein „Gesellschaft von Freunden der Glasfachschule Zwiesel“ jährlich hochkarätige Fortbildungsseminare und Kolloquien angeboten. Eine weitere Besonderheit stellt die Manufaktur der Glasfachschule Zwiesel dar. Hier werden u.a. traditionelle venezianische Techniken angewandt und weiterentwickelt, um hochwertige Produkte für die Bereiche Dining, Living und Giving in Kleinserie zu produzieren.
Schliff – Gravur – Sandstrahlen Seine Angebotspalette ist breit, von Glasschliff, Glasgravur und Sandstrahlen bis hin zu Sonderanfertigungen. Aber besonders beliebt sind seine Schnupftabakgläser, die bereits sechsmal mit dem Gletscherprise-Glaspreis ausgezeichnet wurden.