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Ferienprogramm Zwiesel

Damit Eure Ferien in Zwiesel so richtig spannend werden, hat sich die Glasstadt Einiges einfallen lassen. In den Ferien finden fast jeden Tag für Euch tolle Veranstaltungen statt, die Ihr alleine oder auch mal mit Euren Eltern besuchen könnt.

Schachtenhausfest & Sternwanderung

Der Nationalpark Bayerischer Wald und die Wald-Vereins Sektion Lindberg-Falkenstein laden herzlich zum Schachtenhausfest am Sonntag, 2. August 2026, ein. Von 12 bis 17 Uhr findet auf der ehemaligen Waldweide ein gemütliches Beisammensein statt. Verschiedene deutsche und tschechische Tanzgruppen und Musiker sorgen für die Umrahmung des Festes, geboten sind auch Mitmach-Aktionen für Kinder. In bewährter Weise verwöhnt der Bayerische Wald-Verein die Gäste mit regionalen Schmankerln. Darüber hinaus startet bereits vormittags eine Sternwanderung zum Schachtenhaus, bei der Vertreter des Nationalparks sowie Ehrengäste aus Politik und Vereinen alle Interessierten zu einem Austausch einladen. Infos zur SternwanderungEine Anmeldung zur Sternwanderung ist beim Nationalpark-Führungsservice unter 0800 0776650 nötig. Für gehbeeinträchtigte Personen gibt es einen Bustransfer ab Zwiesel, Lindberg und Buchenau. Dieser kann beim Busunternehmen Lambürger unter 09922 8412-0 gebucht werden. Routen der Sternwanderung 1) BAYERISCH EISENSTEIN, 10 Uhr, P Bahnhof, E-Bike-Tour mit Reinhold Gaisbauer, Leiter der Nationalparkwacht 2) SCHEUERECK, 9:30 Uhr, P Hirschgehege, Ökologische Fachführung mit Tobias Windmaißer, Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung, und Steffen Krieger, Vorsitzender des Vereins Pro-Nationalpark Zwiesel 3) SCHEUERECK, 10:45 Uhr, P Hirschgehege, mit Shuttle zur Böhmweg-Kreuzung, Wanderung mit Lindbergs 2. Bürgermeister Eugen Stadler, Zwiesels 2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer und Ranger Thomas Drexler 4) SCHEUERECK, 10 Uhr, P Hirschgehege, Wanderung mit Nationalparkleiterin Ursula Schuster, Wald-Vereins-Präsident Sebastian Gruber und Landtagsabgeordnetem Toni Schuberl 5) SPIEGELHÜTTE, 10:30 Uhr, Kirche, Wanderung mit Alexander Muthmann und Mario Schmid vom Junior-Ranger-Verein 6) BUCHENAU, 9:30 Uhr,| P Buchenau Wanderparkplatz, Wanderung mit dem Leiter der Nationalpark-Dienststelle Scheuereck Ingo Brauer 7) FRAUENAU, 10 Uhr, P Volksfestplatz, E-Bike-Tour mit Frauenaus Bürgermeister Fritz Schreder und Ranger Stefan Neuberger 8) PRÁŠILY, 10 Uhr, P Ortsmitte, Wanderung mit Pavel Hubený, Leiter des Nationalparks Šumava Telefon: 0800 0776650nationalpark@fuehrungsservice.dewww.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de

BIKE SPIRIT AWARDS

BIKE SPIRIT AWARDS – Wir brauchen Euch! Zwei starke Projekte aus dem Bayerischen Wald sind für die ersten BIKE SPIRIT AWARDS nominiert! Mit der BIKE SPIRIT AWARDS werden außergewöhnliche MTB-Projekte, Engagement und Leidenschaft in der Bike-Community ausgezeichnet – und wir freuen uns riesig, dass gleich zwei Projekte aus unserer Region nominiert wurden:

Lauftreffs im ARBERLAND

Trailrunning im ARBERLAND bedeutet Natur, Herausforderung und echtes Freiheitsgefühl. Die regionalen Lauftreffs bieten ideale Möglichkeiten, gemeinsam neue Strecken zu entdecken, Technik zu verbessern und die schönsten Trails im Bayerischen Wald zu erleben – egal ob Einsteiger oder erfahrener Trailrunner.

Zellertaler Kinderferienprogramm

Damit Eure Ferien zu einem spannenden Abenteuer werden, hat sich auch das Zellertal ein paar Freizeit-Aktivitäten für Euch einfallen lassen.

Viechtacher Wanderwochen

Wandern ist weit mehr als nur körperliche Betätigung – es ist eine Art, die Welt zu entschleunigen und sich auf das Wesentliche zu besinnen   Jedes Jahr im Frühjahr (Mai/Juni) und Herbst (September/Oktober) lädt die Urlaubsregion zu den beliebten Wanderwochen mit Touren quer durch den gesamten Bayer- und Böhmerwald. Wandersaisonauftakt ist vom 14.-17. Mai 2026. Flyer zu den Viechtacher Wanderwochen. Weitere Informationen und Anmeldung:Tourist-Information ViechtachStadtplatz 1 | 94234 ViechtachTel. 09942 808250tourist-info@viechtach.deviechtacher-land.de

Naturpark-Wandertipp Böbrach

Böbrach. Heute beginnen wir unsere 5,9 km lange Wanderung am Rathaus Böbrach. Die leichte Runde führt über die blaue Nummer 1 zuerst durch den Ort in den Wald hinein. Hier muss ein Kreuzweg über viele Steinstufen erklommen werden, bevor der erste Aussichtspunkt, die Wolfgangskapelle, in Sicht kommt. Bereits um 1600 stand hier eine Holzkapelle, welche 1776 zu einem steinernen Kirchlein umgebaut wurde. Von der Kapelle aus geht es weiter in den Wald hinein zum Wolfgangsriegel, der Beschilderung in Richtung Sternknöckel folgend. Grün schimmert das Moos auf den umliegenden Steinen, eine gute Abwechslung zum noch recht tristen Frühjahr. Aufmerksame Beobachter stellen mit der Zeit fest, dass der Wald hier von Tannen dominiert ist. Am Gipfel, auf 818 m NN angekommen, findet sich ein wunderschönes, blank poliertes Kreuz, in welchem sich das Antlitz des Betrachters und die umliegende Kulisse widerspiegeln. Die exponierte Lage gibt einen guten Ausblick auf die Arberregion frei. Die Tannen in besagter Blickrichtung wirken merkwürdig grün und bei näherer Betrachtung können viele imposante Mistelbüsche auf ihren Zweigen entdeckt werden. Die Mistel besitzt eine spannende Lebensweise: Als Halbschmarotzer entzieht sie ihrer Wirtspflanze Wasser und Nährsalze, ist aber selbst noch in der Lage, Photosynthese zu betreiben. Die Pflanzen können sehr alt werden, bis zu 70 Jahren und entziehen dem Wirtsbaum mit zunehmender Größe immer mehr Wasser und Nährsalze, was zum Absterben der befallenen Astbereiche führen kann. Verbreitet wird sie durch Vögel, welche die Frucht und deren Samen weitertragen. Ein Kuss unter dem Mistelzweig soll im Aberglauben Glück und Liebe bringen. Wenn wir also unsere Begleitung geküsst haben (oder auch nicht), geht es vom Gipfel aus kurz ein Stück zurück. An der Weggabelung folgen wir der Beschilderung (blaue Nr. 7) in Richtung Böbrach, den Wald hinab, zurück zum Rathaus.

Bodenmais hat den schönsten Wanderweg Deutschlands 2026

Der „Wildes-Wasser-Weg“ setzt sich bei der diesjährigen Wahl in der Kategorie Tagestour durch. Mit den wildromantischen Rißlochwasserfällen und dem malerischen Hochfall bietet Bodenmais die zwei höchsten Wasserfälle des Bayerischen Waldes. Der „Wildes-Wasser-Weg“ verbindet die beiden Naturschauspiele miteinander. Nun wurde die Tour zu Deutschlands schönstem Wanderweg 2026 gewählt. Die 12 Kilometer lange Wanderung setzte sich bei der von der Fachzeitschrift „Wandermagazin“ durchgeführten Wahl in der Kategorie Tagestour durch. „Das ist ein Ritterschlag für uns als Wanderdestination. Die Freude ist riesig und natürlich sind wir auch ein bisschen stolz auf die Auszeichnung“, erklärt Tobias Wolf, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH. Nun sind die Stimmen ausgezählt und die Wahl zu „Deutschlands Schönstem Wanderweg 2026“ ist entschieden: Der „Wildes-Wasser-Weg“ in Bodenmais gewinnt bei den Tagestouren und der „Druidensteig“ im Westerwald bei den Mehrtagestouren. Die Wahl fand inzwischen zum 20. Mal statt – und erreichte eine besondere Marke: Erstmals haben mehr als 50.000 Wanderfans abgestimmt, genauer gesagt: 52.911 – das ist ein neuer Rekord. 30.028 Wanderbegeisterte stimmten online über das digitale Wahlstudio ab, weitere 22.883 offline per Wahlkarte. Der „Wildes-Wasser-Weg“ konnte in seiner Kategorie gut 23 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und setzte sich vor der „HeimatSpur MaareGlück“ in der Vulkaneifel und dem „Felsenwald“ im Pfälzerwald durch. Bei den Mehrtagestouren gewinnt der „Druidensteig“ aus dem Westerwald mit knapp 25 Prozent der Votings. Dahinter liegen der Fernwanderweg „Goldsteig“ (Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald) sowie der „Pfälzer Höhenweg“. Für den Bodenmaiser Tourismuschef Wolf zeigen die Ergebnisse, dass der Bayerische Wald eine qualitativ hochwertige und beliebte Wanderdestination in Deutschland ist: „Wir als Region haben nicht nur einen ersten Platz geholt, sondern mit dem Goldsteig auch einen hervorragenden zweiten Rang. Der Premium-Fernwanderweg hat mit der Etappe 13, der sogenannten Acht-Tausender-Tour vom Eck bis zum Großen Arber, eine der schönsten Teilstrecken, die oberhalb von Bodenmais verläuft“, erklärt […]

Naturpark-Wandertipp Bodenmais

Bodenmais. Heute nehmen wir euch auf eine Tour mit, die ein gewisses Klettergeschick voraussetzt. Geparkt werden kann von Langdorf kommend gegenüber der Abzweigung Bodenmais/Böhmhof. Die linke Abbiegespur führt uns zu einer Wendeplatte. Wir lassen das Auto dort stehen und wenden uns wieder in Richtung St2132. Ein Forstweg führt zuerst parallel zur Hauptstraße (Bo68). In einer langen Kurve führt der Wanderweg in den Wald hinauf. An einer Kreuzung wählen wir den Weg weiter in den Wald hinauf (Bo57). An einer darauffolgenden Weggabelung wandern wir den urigen Weg in Richtung Riederinfelsen. Mutige können den 10 Meter hohen Felsen über eine schmale Leiter erklimmen. Diverse Blogs und Heimatgeschichten berichten von Keltenschalen, die dort eingeschlagen wurden, um Opfer zu bringen. Heute opfern wir lediglich unser Pausenbrot und dann geht es die Leiter wieder runter und in Richtung Kreuzseign. Über Stock und Stein kommen wir an eine Wiese und queren diese. Ein kleines Marterl mitten in der Wiese passt wohl zur Namensgebung. Wir kommen an der idyllischen Kuh-Alm an und wählen dort die Forststraße in Richtung Harlachberg. An der Gutsalm angekommen, kann die schöne Aussicht genossen werden oder gleich den Schildern zum Gipfelkreuz gefolgt werden. Wir wählen den schwierigen Weg und nehmen den steilen Aufstieg. Oben angekommen wartet schon das Kreuz auf 913 Metern. Wir gehen zurück zur Alm und folgen der Forststraße in Richtung Obere Glashütte. Ein Wegweiser auf der rechten Straßenseite weist uns den Weg zurück Richtung Riederinfelsen oder Kreuzseigen. Beide Wege sind möglich. Am Riederinfelsen kann derselbe Rückweg genommen werden oder später via Ameisenstraße und der Einöde Gaisau zurück zum Ausgangspunkt nahe Böhmhof.