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Point-of-Interest

Naturparkhaus in Zwiesel.

Naturparkhaus Zwiesel

Im Naturparkhaus Zwiesel werden Sie im allgemeinen über den Nationalpark Bayerischer Wald informiert und der Unterschied zwischen Naturpark und Nationalpark erklärt. Eine Dauerausstellung zeigt zum einen, einen naturkundlichen Teil, zum anderen erfahren Sie dort mehr über die Energietechnik des Hauses. Der Natur auf der Spur – ganzjährige Dauerausstellung im Naturparkhaus Auf eine andere Art und Weise – ohne Texte, nur mit Bildern, ausgerichtet gerade auch auf Kinder und Familien mit Kindern, wird das Gebiet des Naturpark Bayer. Wald und die Aufgaben des Naturparkvereins vorgestellt. Seit November 2018 findet der Besucher eine weitere Dauerausstellung zum Thema „Lichtverschmutzung“. Hier erfährt man mehr über die vielfältigen Auswirkungen von Lichtverschmutzungen auf den menschlichen Organismus, sowie auf die Tier und Pflanzenwelt. Ebenso befindet sich im Naturparkhaus Zwiesel ein kleiner Laden für Souvenirs. Der Naturpark bietet viele Veranstaltungen und Führungen zum Thema Natur an. Direkte Stadtbusanbindung an Naturparkhaus Der Zwieseler Stadtbus macht es  möglich, das Areal am Naturparkhaus direkt anzufahren, mit einer eigenen Haltestelle. Der Stadtbus fährt am Bahnhofsvorplatz 10 Minuten nach der vollen Stunde ab und ist 11 Minuten später am Naturparkhaus. Die Rückfahrt 21 Minuten nach der vollen Stunde bietet zwar eine kleine Sightseeing-Tour durch die Stadt Zwiesel, man landet aber pünktlich vor der vollen Stunde wieder am Bahnhof und erreicht die Züge in alle Richtungen. Hier finden Sie weitere Informationen.

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Der Kleine Arbersee im Sommer.

Kleiner Arbersee

An der Westseite des Großen Arbers liegt der idyllische Kleine Arbersee, ein faszinierendes Relikt aus der letzten Eiszeit – ebenso wie sein „großer Bruder“, der Große Arbersee. Besonders beeindruckend ist die steil aufragende Seewand, deren über 100 Meter hohe Felsen bis heute weitgehend naturbelassen sind. Das Gebiet trägt noch deutlich die Spuren der Gletscher, die es einst geformt haben. Hier finden sich Quell- und Niedermoore, artenreiche Aufichtenwälder sowie eine Vielfalt an Farnen, Moosen und Flechten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der See zum Holztriften aufgestaut – dabei vergrößerte sich seine Fläche auf das Dreifache. Damals lösten sich im Uferbereich stark verwurzelte Moorfilze, die durch ihren hohen Torfanteil leichter als Wasser sind. Aus ihnen entstanden die berühmten schwimmenden Inseln, die bis heute auf dem See treiben. Ohne feste Verbindung zum Grund bewegen sie sich sanft mit dem Wasserspiegel. Über Jahrtausende erreichten die Filze eine Dicke von bis zu 3,5 Metern – darauf wachsen inzwischen sogar 40- bis 60-jährige Fichten. Die größte Insel misst rund 4.500 m². Anreise & Erlebnisse:Der See ist nicht direkt mit dem Auto erreichbar – genau das macht seinen Charme aus. Wer ihn besuchen möchte, kann von den Parkplätzen Brennes oder Mooshütte eine kleine Wanderung unternehmen oder gemütlich mit der Kleinen Arberseebahn (auch liebevoll „Bockerlbahn“ genannt) fahren. Die Rundfahrt startet in Lohberg, direkt gegenüber dem Bayerwald-Tierpark. Chauffeur Herbert – ein echtes bayerisches Original – chauffiert die Gäste auf einer kurvenreichen 6,5 km langen Strecke durch das Naturschutzgebiet, erzählt spannende Geschichten und bringt die Entstehungsgeschichte des Sees näher. Ein idyllischer Rundweg um den See lädt zu einem Spaziergang inmitten malerischer Natur ein. Bei trockener Witterung ist er teilweise auch für Kinderwägen (Buggy) und Abschnitte für Rollstuhlfahrer geeignet. Bitte beachten:Die Uferbereiche, die schwimmenden Inseln sowie nicht markierte Wege dürfen nicht betreten werden. Hunde sind an der Leine zu führen. Baden […]

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