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Luftaufnahme auf die Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, auch Guntherkircherl genannt

Guntherkircherl im Rinchnacher Hochwald

Wallfahrtskirche Frauenbrünnl

Das Frauenbrünnl wird in Rinchnach auch Guntherkircherl genannt. An dieser Stelle im Rinchnacher Hochwald, wo dieses 1766 erbaute Kleinod zu finden ist, soll der Klostergründer von Rinchnach, St. Gunther, zu Lebzeiten vor ca. 1000 Jahren in einer Einsiedler-Klause gelebt haben. Ab 1. Mai bis Ende Oktober hat das Kircherl im Rinchnacher Hochwald an Sonn- und Feiertagen von 13:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.

Neben dem Kleinod enstpringt eine kleine Quelle, das eigentliche Frauenbrünnl, darauf ist ihr Name zurückzuführen. Zur Wallfahrtskirche kamen zahlreiche Pilger aus der näheren Umgebung. Dem Quellwasser wird der Überlieferung nach wundersame Wirkung bescheinigt.

Besonders beliebt ist die Aussichtsplattform direkt oberhalb dem Kirchlein. Von hier aus genießt man eine herrliche Aussicht über das Rinchnachtal und auf den Bergkamm südlich von Rinchnach.

Bilder

Luftaufnahme auf die Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, auch Guntherkircherl genannt

Luftaufnahme auf die Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, © Tourist-Information Rinchnach

Altarraum des Guntherkircherl - Wallfahrtskirche Frauenbrünnl

Altarraum des Guntherkircherl - Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, © Tourist-Information Rinchnach

Ausblick von der Wallfahrtskirche Frauenbrünnl

Ausblick von der Wallfahrtskirche Frauenbrünnl, © Tourist-Information Rinchnach