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Wildes Wasser_Rißlochwasserfälle

Hat Bodenmais den schönsten Wanderweg Deutschlands?

Der „Wildes-Wasser-Weg“ mit den Rißlochwasserfällen und dem Hochfall steht dieses Jahr zur Wahl. Außerdem wurde bei den Mehrtagestouren der Fernwanderweg „Goldsteig“ nominiert. Zum inzwischen 20. Mal sucht die renommierte Fachzeitschrift „Wandermagazin“ Deutschlands schönste Wanderwege in den Kategorien „Tagestour“ und Mehrtagestour“. Für dieses Jahr sind gleich zwei Wege aus dem Bayerischen Wald nominiert: der „Wildes-Wasser-Weg“ aus Bodenmais und der Fernwanderweg „Goldsteig“. Der Goldsteig wurde beim Trekking-Award 2026 mit dem ersten Platz in der Kategorie „Schönster Fernwanderweg“ ausgezeichnet. Insgesamt 103 Bewerbungen aus ganz Deutschland sind beim „Wandermagazin“ eingegangen. Die Jury um Deutschlands bekanntesten Weitwanderer und „Wandermagazin“-Chefredakteur Torsten Hoyer sowie die SPIEGEL-Bestsellerautorin Kathrin Heckmann alias „Fräulein Draußen“ hat in einer Vorauswahl den „Wildes-Wasser-Weg“ aus Bodenmais unter die Top Ten bei den „Tagestouren“ gewählt. Auch der Fernwanderweg „Goldsteig“ hat es bei den Mehrtagestouren in die Finalrunde geschafft. Nun dürfen ab sofort bis zum 30. Juni 2026 alle Wanderfreunde für ihren Lieblingsweg in einer Publikumswahl abstimmen. Bereits 2023 warf Bodenmais mit der Mehrtagestour „Seven Summits Bodenmais“, die über die sieben Gipfel rund um den Urlaubsort führt, bei der Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg seinen Hut in den Ring und belegte am Ende einen erfreulichen zweiten Platz. „Allein, dass wir es erneut in die Endauswahl geschafft haben, ist schon ein Erfolg und zeigt, dass der Bayerische Wald eine deutschlandweit beliebte Wanderregion ist und wir eine hohe Qualität bei unseren Wanderwegen haben“, erklärt Tobias Wolf, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH. Er hofft nun auf breite Unterstützung von Einheimischen aus der gesamten Region und Urlaubsgästen. „Dass in jeder Kategorie ein Weg aus dem Bayerwald vertreten ist, ist eine große Chance für uns. Top-Platzierungen oder sogar ein Doppelsieg hätten für uns einem immensen Werbeeffekt als Wanderdestination in ganz Deutschland“, betont der Bodenmaiser Tourismuschef. Die letzte Teilnahme habe laut Wolf gezeigt, dass nach Bekanntgabe der Sieger zahlreiche Medien […]

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Neue Infotafel zum Auerwildschutzgebiet "Arber"

Schutzgebiet für das Auerwild – Überleben ist schwer genug

Schutzzeit des Auerhuhns in der Arberregion Für das Auerhuhn beginnt jedes Jahr im Spätherbst die schwere Jahreszeit. Der Winter ist nicht mehr fern und in der kalten Jahreszeit ist das Auerwild besonders schutzbedürftig. Beispielsweise durch abseits der Wege gehende Wanderer und Schneeschuhgeher aufgeschreckt, wird es zur sehr energiezehrenden Flucht veranlasst. Aufgrund des Auffliegens und der hohen Fluchtdistanz muss das Auerhuhn rund den zwölffachen Energieaufwand aufbringen als im normalen Zustand. Wiederholen sich die Störungen, kann dies bis zum Tod des Auerhuhns führen. Verlassen Sie in der Zeit vom 01.11. bis 30.06. nicht die markierten Wege, ausgewiesenen Ski- und Schneeschuhrouten, sowie Loipen. Helfen Sie mit das Auerhuhn vor dem Aussterben zu bewahren. Daher gilt vom 01. November bis zum 30. Juni nächsten Jahres in der Arberregion das Wegegebot zum Schutz des Auerhuhns. Vom Mühlriegel über den Kleinen und Großen Arber bis hin zum Bretterschachten, sowie zum Kleinen und Großen Arbersee reicht das Wildschutzgebiet für das Auerwild. Zudem besteht für Hunde eine ganzjährige Anleinpflicht. Betretungsregelung im Nationalpark Bayerischer Wald zum Schutz der Auerhühner gilt von 16. November bis 14. JuliDer Winter steht vor der Tür und mit ihm die schwierigste Zeit für den Wappenvogel des Bayerischen Waldes, das Auerhuhn. Daher gilt im Nationalpark – ähnlich zu den Regelungen im Dreisessel- und Arbergebiet – ab Sonntag, 16. November, wieder ein striktes Wegegebot im Kerngebiet.Das besagt, dass man in besonders sensiblen Bereichen des Schutzgebiets, hauptsächlich in den höheren Lagen, die markierten Wege nicht verlassen darf. „Wir hoffen, dass unsere Besucher wieder viel Verständnis für diese wichtige Schutzbestimmung zeigen“, sagt Parkleiterin Ursula Schuster. „Nur so können wir gewährleisten, dass das gefährdete Auerwild auf Dauer in der Region überleben kann.“Gerade die kalte Jahreszeit ist gefährlich für die Tiere, da sie ihren Energiebedarf dann fast nur noch mit kargen Fichtennadeln decken. Jede Flucht vor einem querfeldein gehenden Menschen […]

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