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Wissenwertes über Pferde und Reiten im ARBERLAND

Das arberland ist "Pferdefreundliche Region 2014"

Wer im ARBERLAND BAYERISCHER WALD unterwegs ist, gewinnt schnell den Eindruck, dass Pferde in der Urlaubsregion auf dem grünen Dach Europas eine wichtige Rolle spielen. Ein Eindruck, der nicht täuscht, denn im ARBERLAND freuen sich rund 3000 (!) Pferde eines vielseitigen Pferdelebens:

Ob zur umweltschonenden Rückearbeit im Wald, als Reit- und Schulpferde, zur Pferdezucht oder für therapeutisches Reiten - Pferde genießen im ARBERLAND eine hohe Wertschätzung, die nicht nur bei der "Pferdearbeit", sondern gerade auch bei vielen gesellschaftlichen Anlässen zum Ausdruck kommt.

 

REITEN ALS GESUNDHEITSSPORT
Viele große und kleine Patienten und Patientinnen, finden sich bei Bea Gienger im Reit- und Therapiezentrum in Oberhöfen bei Viechtach ein. Im Rahmen einer Kur oder eines Urlaubs finden die Teilnehmer Linderung ihrer Beschwerden.

Therapeutisches ReitenGienger

Wer das Reiten nicht nur als Freizeitsport betreiben, sondern ebenfalls einen gesundheitsfördernden Ansatz verfolgen möchte, findet bei Bea Gienger und ihrem Team die richtigen zwei- und vierbeinigen „Ansprechpartner“. Dabei verfolgen sie bewusst einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll.

Das Angebot des Zentrums geht über ihren eigenen Betrieb weit hinaus. Sie arbeitet eng mit Kurkliniken und Wohlfahrtsverbänden zusammen.

Weitere Informationen gibt es bei Bea Gienger im Reit- und Therapiezentrum Gienger

 

DAS PFERD ALS ARBEITSTIER im ARBERLAND

In unserer Region wird die Tradition von früher fortgesetzt und das Pferd häufig auch als Arbeitstier bei Waldarbeiten, sogenannten Holzrückearbeiten, eingesetzt. Im ARBERLAND verrichten ca. 15 Betriebe Waldarbeiten professionell mit Pferden oder in Kombination von Pferd und Maschine, z. B. Rückewagen und Rückezange für Kurzholz und eine Seilwinde für Langholz, für den Eigenbedarf oder auch im Einsatz für Auftraggeber.

Einer davon ist der Betrieb von Baptist Falter in Poschetsried, der jährlich von Ende Dezember bis Anfang April 35h eigenen Wald mit seinen Pferden bearbeitet. 18 Pferde von Falter sind regelmäßig bei der Waldarbeit im Einsatz. Für die Arbeit geeignet sind vor allem Hengste und Wallache. Die Arbeit schadet den Pferden nicht – im Gegenteil! Sie mögen die Bewegung und die Anstrengung.

Geführt werden die Pferde nur mit Kommandos und Stoßzügel. Das Wissen, wie man mit Pferden richtig umgeht, erfordert jahrelange Erfahrung und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Zusätzlich werden Holzrückelehrgänge z. B. bei der Interessengemeinschaft für Zugpferde (IGZ Bayern), für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten.

 

Es gibt aber auch viele Reitvereine im ARBERLAND BAYERISCHER WALD, welche sich auch über Urlauber und Ausflugsgäste freuen:

  • Pferdefreunde Bischofsmais
  • RuFV Bodenmais e. V.
  • Grenzland Reit- und Fahrverein Zwiesel e. V.
  • Reitclub Kattersdorf-Regen e. V.
  • RuFV "St. Gunther" e. V.
  • RuFV der PF am Osterbrünnl e. V.
  • RuFV Viechtach Stadt und Land e. V.

 

Sollten Sie Fragen bzw. Informationen zu den Veranstaltugnen, Bräuchen und Festen haben, helfen Ihnen die Tourist-Informationen im ARBERLAND gerne weiter: