Rinchnach ist die älteste Kulturstätte des Mittleren Bayerischen Waldes. Der Ort wurde im Jahr 1011 von einem Benediktinermönch, dem Hl. Gunther, gegründet. Kultur und Brauchtum werden hier noch besonders gepflegt. Ebenso wie die architektonischen Schätze, die Urlauber in Rinchnach entdecken können.
Rinchnach liegt sehr zentral im Herzen des Bayerischen Waldes in einem weiten Tal an der Mündung zweier Bäche. Die Städte
Zwiesel und
Regen sowie der
Nationalpark Bayerischer Wald sind nur wenige Kilometer entfernt.
Die im Ortsbild dominierende ehemalige Klosterkirche ist die schönste Barockkirche des Bayerischen Waldes und ebenso wie das idyllisch gelegene Wallfahrtskirchlein Frauenbrünnl im Rinchnacher Hochwald ein beliebtes Ausflugsziel.
Die passende Stärkung nach einer Wanderung zu diesen kulturellen Stätten gibt es in Gasthäusern und Restaurants im Ferienort: Hier werden von der deftig Bayerischen Küche bis zur Vollwertkost alle Wünsche erfüllt.
Volksfeste zu Ehren des Hl. Gunther
In Rinchnach wird auch viel und gerne gefeiert. Besondere Höhepunkte sind das alljährlich am 10. November stattfindende Große Wolfauslassen, die Fuhrleute-Gedächtnisfahrt mit ca. 50 Pferdefuhrwerken am letzten Sonntag im Juni, das traditionelle St. Gunther-Fest Ende Juni, das Große Pferdeschlittenrennen zur Jahreswende und die
Gunther Festspiele. Bei diesen wird alle paar Jahre die Geschichte Rinchnachs auf einer imposanten Freilichtbühne eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Langeweile gibt es nicht!
Dafür sorgen zünftige Bühnenabende im Sommer, Gästekegeln, Eisstockturniere, Heilkräuterwanderungen, verschiedene Besichtigungen auf dem Bauernhof, in der Imkerei, einem Steinbruch oder Sägewerk, Kirchenführungen, geführte Wanderungen, Pferdekutschenfahrten, Volkssportwanderwochen, Kirchenkonzerte, Bauerntheateraufführungen, Mal- und Bastelnachmittage für Kinder und Eltern, Gartenfeste und Kirchweihfeiern.
Weitere Informationen bei:
Rinchnach
Gehmannsberger Straße 12, 94269 Rinchnach
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