Bis zu 4,50 Meter hohe "Edeltannen" aus acht Millimeter dickem, leicht grün schimmerndem Glas ragen in den Himmel. Ohne Zweifel: Wer das gläserne Schauspiel gesehen hat, wird sich immer wieder staunend daran erinnern.
Besonders reizvoll ist ein Besuch des "Gläsernen Waldes" zu Sonnenuntergang oder –aufgang. Dann bricht sich das Licht effektvoll im Glas. Der Künstler Rudi Schmid, unter anderem durch seine gläserne Scheune überregional bekannt, hat die Idee von Regens ehemaligem Tourismus-Chef Charly Rödl umgesetzt. Es hat sich gelohnt.
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Schulgasse 2, 94209 Regen
Tel. 09921 604-26, Fax 09921 604-33
E-Mail:
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Internet:
www.glaeserner-wald.de